Kamm der Sainte-Baume und jas de Frédéric
Ein sportlicher Rundweg von 20,7 km von Cuges-les-Pins über den jas de Sylvain, den pic de Bertagne und den Kamm, mit Rückweg über den Wacholderofen und den jas de Frédéric.
- Distanz
- 20,7 km
- Dauer
- 7 Std.
- Aufstieg
- 964 m
- Schwierigkeit
- Schwer
- Typ
- Rundweg
- Höchster Punkt
- 1.031 m
- Start
- Église Saint-Antoine, Cuges-les-Pins
Höhepunkte
- Die Spuren der alten Berufe der Hügel, Schäferei, Zisterne, Harztöpfe
- Der pic de Bertagne und der Kamm auf dem GR 98
- Der Wacholderofen und der jas de Frédéric
Als Variante der Südüberschreitung teilt dieser Rundweg seinen Aufstieg mit dem des Grand Vallon, kehrt aber über einen anderen Hang zurück, den der alten Berufe der Hügel: eine verlassene Schäferei, eine alte Zisterne, noch an die Kiefern genagelte Harztöpfe, ein Wacholderofen. Sieben Stunden Gehzeit für alle, die große Panoramen und die Landschaften der Provence Pagnols lieben.
Die Route
Von der église Saint-Antoine in Cuges-les-Pins erreicht man den chemin de Sainte-Madeleine und dann die Piste, die die Täler Sainte-Madeleine und Dausserand durchquert. Der gelb markierte Pfad steigt im Wald bis zum Pfosten SB82 an, dann bis zum Pfosten SB83, wo der steinige Weg zur Schäferei jas de Sylvain führt. Ein Balkonpfad, eine Felsplatte und ein steiles Stück führen zum col de l'Aigle.
Auf dem GR 98 erreicht man das offene Tal, dann den Hin- und Rückweg von 2,2 km zum Aussichtspunkt des pic de Bertagne. Der Kamm setzt sich 2,4 km bis zum Pfosten SB88 fort, wo der gelbe Pfad steil und rutschig nach Cuges abfällt. Am Pfosten SB87 nimmt man diesmal den blauen Pfad zum Wacholderofen, dann die Piste des jas de Frédéric, bevor man den Pfosten SB82 und den Weg des Hinwegs wiederfindet.
Anfahrt
Parkplatz am boulevard du Chanoine-Bonifay in Cuges-les-Pins, 10 km südöstlich von Gémenos über die D8N.
Hinweise
Steiler und rutschiger Abstieg nach dem Kamm, bei Nässe mit Vorsicht anzugehen. Eine Route auf der Grenze zwischen Var und Bouches-du-Rhône: Prüfen Sie im Sommer vor dem Aufbruch die Zugangsbedingungen zu den Massiven beider Präfekturen.
